Markus Saxert
Ihr Trauerredner


Jeder Mensch ist einzigartig – im Leben und im Abschied.

Markus Saxert

Wenn Worte fehlen – dann gebe ich der Trauer eine Stimme

„Eine Trauerrede halten… das könnte ich nicht…“

Diesen Satz höre ich in Gesprächen mit Angehörigen immer wieder. Und tatsächlich ist es nicht leicht, in einer so intensiven Situation vor anderen Menschen über einen geliebten Menschen zu sprechen.
Genau hier setze ich an. Als freier Trauerredner begleite ich Angehörige bei einem persönlichen und würdevollen Abschied. Meine Aufgabe ist es, Worte zu finden, die das Leben eines Menschen noch einmal sichtbar machen.
Ich erzähle von seinem Leben – von dem, was ihn ausgemacht hat, von den Spuren, die er hinterlassen hat, und von den Erinnerungen, die bleiben. Persönlich, ruhig und so, wie es zu ihm passt.
In dieser besonderen Zeit möchte ich Ihnen helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf Ihre Erinnerungen, Ihre Gefühle und den persönlichen Abschied.
Während Sie mir von dem Menschen erzählen, von dem Sie Abschied nehmen, höre ich zu, frage nach und finde die Worte, die sein gelebtes Leben würdigen.
Denn am Ende geht es nicht um viele Worte – sondern um die richtigen.
Mir ist es wichtig, jedem Abschied mit Einfühlungsvermögen zu begegnen. Jede Trauerrede ist für mich weit mehr als ein rein beruflicher Auftrag – sie ist eine Herzensangelegenheit. Mit Sorgfalt und Respekt widme ich mich dem Gedenken an die Menschen, die uns verlassen haben. Hinter jedem Namen steckt ein einzigartiges Leben, das es verdient, gewürdigt zu werden.

Trost spenden und begleiten

Als Trauerredner erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Menschen mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgehen. In dieser schweren Zeit für sie da zu sein und sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten, ist für mich eine Herzensangelegenheit.

Oft lerne ich Angehörige in einer außergewöhnlichen Situation ihres Lebens kennen. Dass sie mir ihre Erinnerungen anvertrauen und mich an sehr persönlichen Momenten teilhaben lassen, berührt mich immer wieder.

Wenn Angehörige oder Trauergäste mir nach einer Trauerfeier sagen, dass meine Worte sie berührt oder ihnen Trost gespendet haben, bedeutet mir das sehr viel. Besonders berührt es mich, wenn ich höre: „Genau so war er“ oder „Sie haben sie beschrieben, als hätten Sie sie selbst gekannt.“ Solche Rückmeldungen zeigen mir, dass es gelungen ist, einen Menschen mit seinen Geschichten, seinen Eigenheiten und seiner Persönlichkeit noch einmal lebendig werden zu lassen. Sie bestätigen mich darin, genau diesen Weg als Trauerredner weiterzugehen.

Trauerredner Markus Saxert aus dem Bergischen Land

Augen auf bei der Kleiderwahl

Gelegentlich werde ich zu diesem Vorstellungsvideo hier gefragt, warum ich ein rotes Hemd mit einem weißen T-Shirt trage und ob ich immer so bei Trauerfeiern aussehe.
Damals, beim Dreh, habe ich der Kleiderwahl leider keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Selbstverständlich trage ich bei den Reden immer einen dunklen Anzug mit weißem oder schwarzem Hemd und schwarzer Krawatte.

Weitere informative Videos finden Sie auf meinem Youtube-Kanal.

Individuelle Reden, die von Herzen kommen

Meine Reden entstehen nicht aus vorgefertigten Konzepten, sondern individuell und im persönlichen Austausch mit Ihnen. Gemeinsam besprechen wir den Ablauf der Trauerfeier und alles, was Ihnen dabei wichtig ist. Ihre Wünsche fließen in die Gestaltung ein – damit ein Abschied entsteht, der zum verstorbenen Menschen, seiner Persönlichkeit und seinem Lebensweg passt.

Seit über 30 Jahren spreche ich vor Publikum. Diese langjährige Erfahrung hilft mir auch als Trauerredner, in besonderen und emotionalen Situationen die richtigen Worte ruhig, sicher und authentisch zu vermitteln. Durch meine langjährige Praxis und verschiedene Rhetorik-Seminare habe ich gelernt, meine Stimme bewusst einzusetzen. Ich spreche klar, warm und deutlich – so, dass meine Worte auch in größeren Räumen und bei einer größeren Trauergemeinde gut zu verstehen sind.

„Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte – und genau so individuell sollte auch der Abschied sein.“

In den vergangenen Jahren durfte ich viele Familien in schweren Momenten begleiten. Dabei erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Menschen leben, erinnern und Abschied nehmen. Deshalb soll auch eine Trauerfeier nicht nach einem festen Schema ablaufen. Gemeinsam gestalten wir einen Abschied, der zum verstorbenen Menschen und zu den Angehörigen passt – persönlich, würdevoll und mit Raum für all das, was in Erinnerung bleiben soll.

Herbst 2026 HP

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